Wendesysteme360_1

Problemdarstellung:

››  Die Produktion muss gewährleistet sein; vor allem in der Abfüll-u. Verpackungsindustrie.
Bei den heutigen Maschinengeschwindigkeiten kann es bei fehlerhafter Zuführung von Formatflaschen zum Füller oder von Formatkappen zum Verschließer schnell zu Produktionsausfällen durch deformierte Flaschen/Kappen, auslaufendes Füllgut, sowie Beschädigungen am Füller/Verschließer kommen.

››  Der erste Eindruck entscheidet; vor allem in der Abfüll-u. Verpackungsindustrie.
Durch falsch orientierte Flaschen bzw. Kappen auf Flaschen im Einlauf zur Etikettiermaschine kann es zu Ausstattungsfehlern kommen.  Frontetiketten sitzen auf der Rückseite, Schnappverschlüsse öffnen nach unten anstatt nach oben, die Griffmulde zum Öffnen des Verschlusses zeigt auf die Rückseite der Verpackung statt auf die werbewirksame Vorderseite.

››  Verpackungs- u. Transportkostenminimierung durch minimal dimensionierte Umverpackungen; vor allem in der Abfüll-u. Verpackungsindustrie. Dies wird durch programmiertes Wenden von Formatverpackungen vor dem Einpacker zur Erzielung eines speziellen Verpackungsbildes erreicht.



Die garantierte Lösung:

››  Wendesysteme von CONDITION KONTROLLSYSTEME. Ob 90°, 180°, 270° oder stufenloses Wenden bis zu 360°.
Voraussetzung für das einwandfreie, kontrollierte Wenden ist das Vorhandensein eines markanten Punktes an der Verpackung. Dies kann ein Handgriff, eine Griffmulde, eine spezielle Form, der Gewindegang für den Drehverschluss an der Flasche, eine beschriftete Fläche, ein Barcode, der Fingernagelklipp oder das rückwärtige Klappscharnier an einer Kappe sein.



Anlagen- Montagebeschreibung: 

››  Der mechanische Grundaufbau aller nachfolgend beschriebenen Systeme besteht aus einer soliden, rostfreien Edelstahlkonstruktion.
Zur Flexibilität des Systems werden kunststoffbeschichtete Aluminiumklemmstücke eingesetzt.
Die Steuerungselektronik ist in einem wasserdichten Schaltschrank untergebracht und steck-u. austauschbar in Modulbauweise aufgebaut, wobei alle wichtigen Funktion von außen über Leuchtdioden sichtbar sind. C-Mos Technologie.
Ein Standard-Wendesystem wird über einen vorhandenen, einbahnigen Transporteur montiert. Mitgelieferte Montagehilfsplatten werden auf die Transporteurkette gelegt. Darauf wird das Wendesystem abgesetzt. Die Montageflansche werden nun an den Transporteurkörper herangefahren, die Befestigungslöcher angezeichnet und gebohrt. Nach erfolgter Befestigung können die Montagehilfsplatten entfernt werden.
Das Wendesystem wird in unserem Hause auf einem Demonstrationstransporteur unter Berücksichtigung der technischen Vorgaben des Kunden ( wie z.B. Abstand zwischen Objekten, Objektgeschwindigkeit bzw. Transporteurgeschwindigkeit ) komplett getestet und einjustiert. Wird die Anlage mit Hilfe dieser Montageplatten in der oben beschriebenen Art und Weise montiert, können sogar die vorher festgehaltenen Einstell-werte beim Kunden übernommen werden und ein Montageeinsatz aus unserem Hause entfällt. Alle Sensoren sind in mechanischen Verstellungen befestigt, die über eingearbeitete Skalen zur einfachen Reproduzierbarkeit bei Formatwechsel verfügen.

››  Die Leistung des Wendesystems kann bis zu 500 Obj./min betragen, jedoch setzt die Art des vorhandenen Transportsystems (z.B. Vakuumtransporteur o. Scharnierbandkette) und die physikalischen Eigenschaften des zu wendenden Objektes die Leistungsgrenze.

Alle unsere Erzeugnisse werden unter Beachtung der europäischen Richtlinien für die Herstellung von Maschinen konzipiert und produziert und tragen daher die ce Kennzeichnung.



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