Positionskontrolle_CCD_Kamera2


Die garantierte Lösung:

››  Das Bildverarbeitungssystem mittels CCD-Matrix-Kamera wurde für die Automatisierung im Produktions-bereich und der Qualitätskontrolle entwickelt. Überall, wo Produkte vollautomatisch verarbeitet werden, findet dieses System seine Anwendung. Bei der Überwachung der Produktion, wie z.B. Verschlüsse korrekt angerollt, Etiketten korrekt positioniert, Füllstände in transparenten Verpackungen, Formatflaschensortierung, Blisterpack-Kontrolle, Vials etc., oder bei der Überwachung sonstiger Formatteile, die im freien Durchlauf auf ihren korrekten Zustand hin geprüft werden sollen.
Geprüft wird entweder im Durchlichtverfahren zur Konturerkennung, oder im Drauflichtverfahren zur Objekterkennung bzw. Etikettenerkennung.
Doch spezielle Anwendungsfälle bedürfen spezieller mechanischer Aufbauten ...



Funktionsprinzip:

››  Es wird ein korrektes Objekt/Verpackung/Flasche etc., vor der Kamera positioniert und mittels Tastendruck wird das Bild als Referenzbild, im "TEACH-IN"-Verfahren, im elektronischen Speicher abgelegt.  +/- Tole-ranzen können im gleichen "TEACH-IN"-Verfahren eingegeben werden. Nach erfolgter  Eingabe wird dann auf Produktion umgeschaltet. Alle vor der Kamera vorbeilaufenden Objekte werden dann mit dem "Referenzbild" im elektronischen Speicher verglichen. Vom "Referenzbild" abweichende Objekte werden sofort erkannt und ein  optisches oder akustisches Signal wird ausgelöst. Auch kann entweder das fehlerhafte Objekt aus dem laufenden Transportfluss aussortiert werden, oder die Maschine/Transporteur gestoppt werden. Doch spezielle Anwendungsfälle bedürfen spezieller mechanischer Aufbauten ...


Anlagen- Montagebeschreibung: 

››  Das CCD Image-Matrix-Kamera-Bildverarbeitungs-system besteht aus einer Matrix-Kamera mit einer sen-siblen Bildfläche von 560 Linien horizontal und 420 Linien vertikal, einer Taktrate von 28,375 MHz, einer Lichtempfindlichkeit von 0,5 Lux, einem C-Mont Gewinde für Standard-Objektive und kann sowohl  intern, als auch extern mittels Lichtschranke ausgelöst und synchronisiert werden.

››  Für die Objekterkennung, Bildspeichereingabe und sonstige  Kontrollfunktionen steht ein 5"-Monitor als Kassetteneinschub im Schaltschrank zur Verfügung. Eine steckbare Handtastatur dient zur Bildablage in den elektronischen Speicher, sowie Speicherplatzaufruf, Toleranzeingabe, Messpunkt-
setzung und alle anderen Funktionen.

››  Es werden komplette Kamerasysteme mit Hochleistungsrechnern von namhaften Herstellern eingesetzt.
Es können je nach zum Einsatz kommenden Rechnertyps bis zu 10 verschiedene Objekte im Bildspeicher abgelegt und maximal bis zu vier Kameras mit einem Rechner betrieben werden.
Je nach Bedarf steht für den Nassbereich ein wasserdichtes Kameragehäuse mit interner Heizung und Konstant-Temperatur zur Verfügung. Schutzart IP 67.
Die Beleuchtung ( Flutlichtstrahler, Stroboskop als Durchlicht oder Drauflicht, Infrarot-Beleuchtung, ... ) wird je nach Anwendungsfall ausgewählt. Alle Halterungen und Höhenverstellungen sind aus kunststoffbeschichtetem Aluminium oder aus nichtrostendem Stahl.
Doch spezielle Anwendungsfälle bedürfen spezieller mechanischer Aufbauten ...

 

Technische Daten  
Leistung: bis zu 30.000 Obj./h
Netzspannung: 115/230V-AC 50/60 Hz
Steuerspannung: +12V-DC
Leistungsaufnahme: ca. 100 Watt




Galerie:

  • 02_Einlauf-Detailansicht
  • 04_Einlauf Aussortierung nach Waage
  • 25_TSS1 Draufsicht
  • Frontansicht detail
  • Gesamtansicht
  • IMG_0034
  • IMG_0312
  • IMG_48677
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  • IMG_5536
  • Muelhens_01
  • Muelhens_02

 

Es wird ein korrektes Objekt/Verpackung/Flasche etc., vor der Kamera positioniert und mittels Tastendruck wird das Bild als Referenzbild, im "TEACH-IN"-Verfahren, im elektronischen Speicher abgelegt.  +/- Toleranzen können im gleichen "TEACH-IN"-Verfahren eingegeben werden. Nach erfolgter  Eingabe wird dann auf Produktion umgeschaltet. Alle vor der Kamera vorbeilaufenden Objekte werden dann mit dem "Referenzbild" im elektronischen Speicher verglichen. Vom "Referenzbild" abweichende Objekte werden sofort erkannt und ein  optisches oder akustisches Signal wird ausgelöst. Auch kann entweder das fehlerhafte Objekt aus dem laufenden Transportfluss aussortiert werden, oder die Maschine/Transporteur gestoppt werden. Doch spezielle Anwendungsfälle bedürfen spezieller mechanischer Aufbauten ...