Fuellstandkontrolle_Hochfrequenz3


Problemdarstellung:
››  Nicht nur Qualität, sondern auch Quantität erwartet der Verbraucher und auch der Gesetzgeber. Wenn auf der Verpackung XXml aufgedruckt  sind, sollen bzw. müssen auch XXml darin enthalten sein.

››  Das EG-Produkthaftungsgesetz besagt, daß ein Hersteller für einen Schaden, resultierend aus seinem fehlerhaften Produkt, haftbar gemacht werden kann. Ein Schaden, der z.B. durch auslaufendes Füllgut durch fehlende oder fehlerhafte Verschließung der Verpackung verursacht wurde.

››  Nicht selten ist das Füllgut teurer als die Verpackung und die Summe von Überfüllungen im Laufe eines Produktionsjahres ergeben in ihrer Addition gerade in der Kosmetik-und Spirituosenbranche erhebliche Umsatzfehlbeträge.



Die garantierte Lösung:

››  Füllstandskontrollsysteme von CONDITION KONTROLLSYSTEME. Ob nicht-metallische Verpackungen wie z.B. Glas, Plastik, Ton und Porzellan (Hoch-Frequenz, Infra-Rot, Ultraschall) oder auch für metallische Verpackungen wie z.B. Getränke-,Konserven-, Aerosoldosen und Tetra Packs (Gammastrahlung oder X-RAY); bis zu einer Leistung von ca. 60.000 Obj./h stehen Füllstandskontrollsysteme zur Verfügung die zuverlässig auf Unterfüllung kontrollieren (Kontrolle auf Überfüllung, fehlende Verschlüsse bzw. Deckel und "zu hoch stehende" Verschlüsse als Option erhältlich).

››  Die Erkennung von metallischen Verschlüssen/Deckeln erfolgt mittels induktiver Näherungsschalter bzw. Infrarot-Abtastung bei allen anderen Materialien. Die Erkennung von Verschluß-Höhen erfolgt mittels Infrarot-Abtastung mit einer Erkennungsgenauigkeit von ± 1mm,  Abhängig von den  Verpackungstoleranzen.

››  Fehlerhafte Objekte können optisch oder akustisch gemeldet, oder mit verschiedenen leistungsbezogenen Aussortiersystemen aus der laufenden Produktion entfernt werden.

››  Auch kann eine Erkennung für Serienfehler zur Abschaltung des Füllers/Verschließers integriert werden.

››  Ebenso kann dieses Füllstandskontrollsystem als Füllventil- bzw. Verschließerkopfüberwachung erweitert werden: z.B. wird dann ein erkannter Füllfehler zurückverfolgt und dem entsprechenden Füllventil zugeordnet. Produziert dieses Füllventil nach einer neuen Rotation des Füllers wieder eine Fehlfüllung, so wird dies mit Angabe der Füllventilnummer signalisiert.



Anlagen- Montagebeschreibung: 

››  Der mechanische Grundaufbau aller nachfolgend beschriebenen Systeme besteht aus einer soliden, rostfreien Edelstahlkonstruktion.

››  Zur Flexibilität des Systems werden kunststoffbeschichtete Aluminiumklemmstücke eingesetzt.

››  Die Steuerungselektronik ist in einem wasserdichten Schaltschrank untergebracht und steck-u. austauschbar in Modulbauweise aufgebaut, wobei alle wichtigen Funktion von außen über Leuchtdioden sichtbar sind. C-Mos Technologie.

››  Das Kontrollsystem wird unter Berücksichtigung der technischen Vorgaben des Kunden (wie z.B. Objekt-bzw. Transporteurgeschwindigkeit) vorjustiert und an einem Montageflansch befestigt, angeliefert. Dieser Montageflansch wird mit vier Schrauben M10 von einer Seite am  Transporteur befestigt. Eine Bohrschablone liegt der Lieferung bei.

››  Durch den geringen Platzbedarf (200x100mm Montageflansch) kann das System an nahezu alle vorhandenen Produktionslinien nachgerüstet werden.

››  Es kann eine Leistung von bis zu 60.000 Obj./h erreichen, wobei Grenzen, bedingt durch Art des Transporteurs, Objekttyps und Produkt, auferlegt sind.

Alle unsere Erzeugnisse werden unter der Beachtung der europäischen Richtlinien für die Herstellung von Maschinen konzipiert und produziert und tragen daher die ce Kennzeichnung

 



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